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Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Kartenverkauf der
Faust-Festspiele-Pegnitz

1) Kartenbestellungen

Kartenbestellungen können erst nach dem offiziellen Vorverkaufsbeginn angenommen und bearbeitet werden. Der Kartenvorverkauf erfolgt über Internet oder die angeschlossenen Vorverkaufsstellen.

2) Reservierungen/Warteliste

Sind keine Karten für bestimmte Aufführungen im regulären Verkauf mehr erhältlich, können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen. Ein Anspruch auf Zuteilung von Kartenrückläufern besteht nicht.  

3) Ermäßigungen

Die Erfüllung der Voraussetzungen für die Gewährung einer Ermäßigung ist spätestens beim Kauf der Karten nachzuweisen. Nach dem Erwerb der Karten wird keine nachträgliche Ermäßigung mehr gewährt. Ermäßigte Karten sind nicht übertragbar. Es kann pro Eintrittskarte nur eine Ermäßigung in Anspruch genommen werden. Bei der Einlasskontrolle sind die entsprechenden Ermäßigungsnachweise vorzuzeigen. Ermäßigte Karten ohne Ermäßigungsnachweise berechtigen nicht zum Einlass, können aber an der Theaterkasse umgewandelt werden.

4) Rückgabe

a) Die Festspielbesucher werden gebeten, die erhaltenen Karten sowie das Rückgeld sofort zu prüfen; Reklamationen sind nach Verlassen der Vorverkaufsstelle/Abendkasse nicht mehr möglich.
b) Der Platzanspruch kann nur für vollständig bezahlte Eintrittskarten geltend gemacht werden. Kartenrückgaben sind nicht möglich. Für verfallene Karten wird kein Anspruch gewährt. Besetzungsänderungen bleiben vorbehalten und berechtigen nicht zur Rückgabe erworbener Karten.
c) Für registrierte Kunden können Ersatzbescheinigungen für verlorene Karten gegen Vorkasse von 5 € (+ 3 € Bearbeitungsgebühr bei Versand) ausgestellt werden, wenn der Tag, die Reihe und die Platznummer nachgewiesen werden. Bei der Ausstellung einer Ersatzbescheinigung verliert die Originaleintrittskarte ihre Gültigkeit. Der Empfänger von Ersatzkarten verpflichtet sich, die Faust-Festspiele Pegnitz von eventuellen daraus entstehenden Ansprüchen von berechtigten Inhabern der Originalkarten freizustellen.

5) Audiovisuelle Aufzeichnungen

Das Herstellen von Bild- und/oder Tonaufnahmen aller Art im Zuschauerraum ist – nicht zuletzt aus urheberrechtlichen Gründen – ohne schriftliche Genehmigung der Theaterleitung verboten.
Bei audiovisuellen Aufzeichnungen von Aufführungen ist es möglich, dass der Zuschauer als Teil des Publikums im Bild erscheint. In diesem Fall ist der Besucher einverstanden, dass der Veranstalter diese Aufzeichnungen inhaltlich, räumlich und zeitlich unbeschränkt verwertet. Dies trifft auch auf das Anfertigen und Vervielfältigen von Fotos durch den Veranstalter bzw. autorisierte Dritte zu, auf denen der Zuschauer als Teil des Publikums erkennbar ist. Der Zuschauer verzichtet in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf jedwede Forderung.

6) Sonstiges

a) Einlass: Der Einlass beginnt 30 Minuten vor Aufführungsbeginn. Zuschauer, die nach Beginn der Aufführung kommen, haben keinen Anspruch auf Einlass.
b) Rollstuhlfahrer: Für Rollstuhlfahrer stehen Rollstuhlplätze zur Verfügung, die aus Sicherheitsgründen begrenzt sind. Reservierungen müssen bis spätestens 4 Wochen vor der Vorstellung vorgenommen werden.
c) Speisen und Getränke: Das Mitbringen von Speisen und Getränken in den Zuschauerraum ist nicht gestattet.
d) Kinderwagen und Hunde: Kinderwagen, Babytragetaschen und ähnliche Gegenstände sind im Zuschauerraum nicht erlaubt, auch Hunde dürfen nicht mitgeführt werden.
e) Fotografieren und Mobiltelefon: Während der Vorstellung ist das Fotografieren sowie das Aufzeichnen von Bild und Ton verboten. Bei Zuwiderhandlungen können Besucher aus der Spielstätte verwiesen werden. Die Mobiltelefone müssen ausgeschaltet sein.
f) Behindertenparkplatz: Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Behindertenparkplätzen zur Verfügung. Sind diese Plätze vergeben, so kann lediglich eine Transporterlaubnis erteilt werden oder es muss der Shuttlebus-Service in Anspruch genommen werden.

7) Abbruch der Aufführung

Alle Veranstaltungen sind, sofern nicht anders angegeben, als Freilichttheater konzipiert. Grundsätzlich wird bei jedem Wetter gespielt – der Zuschauerraum ist überdacht. Der Veranstalter behält sich vor, bei schlechter Witterung und/oder bei Gefahr für die Mitwirkenden und/oder das Publikum und/oder bei zu befürchtenden Schäden für Ausstattungsgegenstände, insbesondere Musikinstrumente, den Beginn einer Aufführung zu verschieben, die Aufführung zu unterbrechen bzw. auch abzubrechen. Die Entscheidung darüber wird erst unmittelbar vor bzw. während der Vorstellung von der Intendanz getroffen und dem Publikum mitgeteilt. Falls eine begonnene Aufführung von der Festspielleitung aus vorstehenden Gründen abgebrochen werden muss, besteht, wie bei Freilichttheatern üblich, kein Anspruch auf Erstattung des Eintrittsgeldes.

8) Gültigkeit

Mit dem Erwerb der Eintrittskarte werden diese allgemeinen Geschäftsbedingungen anerkannt.